Archiv für den Monat: Juni 2011

Jugendzimmer – Abverkauf für Schnäppchenjäger

Wer ein schönes Jugendzimmer irgendwo in einem Möbelhaus gesehen hat, der möchte es auch gerne besitzen. Manchmal scheitert dies am notwendigen Kleingeld.

Wenn der Wunsch trotzdem groß ist das Jugendzimmer zu bekommen, der sollte sich nicht scheuen den Verkäufer darauf anzusprechen, ob er den Preis etwas senken kann.

Ist der Preis dann noch zu hoch, dann fragen Sie den Verkäufer, was mit dem Jugendzimmer geschieht, wenn das Programm gewechselt wird. Dann wird das Ausstellungsstück meistens preislich stark reduziert angeboten.

Gefällt Ihnen dann der Preis, dann lassen Sie sich einfach für das Ausstellungsstück vormerken. Lassen Sie sich vom Verkäufer anrufen, wenn es soweit ist. Dann haben Sie ein echtes Schnäppchen gemacht; denn Ausstellungsstücke haben oft eine bessere Ausstattung und sind trotzdem weitaus preiswerter.

Der Jugendzimmer Abverkauf funktioniert manchmal auch bei auslaufenden Programmen. In diesem Fall kann auch schon mal ein reduziertes Stück im Internet auftauchen. Hier ist allerdings Vorsicht geboten und man sollte prüfen, ob es wirklich einen ausreichenden Qualitätsstandard hat, den jeder an der Qualität der Scharniere erkennen kann.

Coole Jugendzimmer

Um zu beschreiben was ein cooles Jugendzimmer ausmacht ist es wichtig zu wissen was „cool“ ausmacht. Cool kommt aus dem Englischen und bedeutet abgekühlt, kalt. Aber ist das auch in Bezug auf ein Jugendzimmer gemeint?

Soll die Wärme und Behaglichkeit des Kinderzimmers gegen ein distanziertes kühles Zimmer ausgetauscht werden?

Cool bedeutet aber auch fetzig, frech, abgefahren ,geil sowie in der Jugendsprache lässig.

Diese Eigenschaften sollen also ein cooles Jugendzimmer verkörpern. Eins scheint fest zu stehen: Ein cooles Jugendzimmer ist kein Jugendzimmer, dass 08/15 ist. Es muss sich etwas von der Normalität, dem Mainstream abheben.

Vor allen Dingen muss es sich von Kinderzimmern unterscheiden.

Nun ist es aber so, dass Schränke und Betten einer Normierung unterliegen. Da gibt es Bettgrößen 90 x 200 oder 100 x 200 bzw. 140 x 200 und die Schränke sind meist 80 oder 100 cm breit. Will der Jugendliche da von der Norm abweichen, kann nur eine Spezialanfertigung beim Schreiner helfen, die sich die meisten Jugendlichen finanziell nicht leisten können.

Solche Standardmöbel können trotzdem individualisiert werden. Die Türformen können z.B. über den Deckelabschluss hinausragen. Die Türen und Seiten können beklebt oder bemalt sein. Sie können individuelle Spiegel tragen oder Reliefstrukturen mit dem Umriss des Lieblingsstars besitzen.

Kopf- und Fußteile von Betten können aus seltenen Materialien oder in Sonderformen angefertigt sein.

Generell kann man sagen, alles was individualisiert und beim Betrachter den Eindruck des Ungewöhnlichen erzeugt, ohne kitschig zu wirken, steigert den Grad der Coolness.

Jugendzimmer gestalten – Bilder sprechen mehr als tausend Worte

Bilder sind Ausdruck der Gefühlswelt. Gefühle sind bei Menschen nicht immer leicht zu beschreiben. Dies gilt ganz besonders für Jugendliche in der Pubertät. Da passen oft Wortschatz, Lebenserfahrungen und Gefühle nicht ganz zusammen.

Diese Schranke etwas ausdrücken zu können kann sich durch ein Bild plötzlich auflösen. Schaut man sich ein Bild an, dann kommt sofort das AHA-Erlebnis. Das Bild drückt ein Gefühl besser aus als der Jugendliche es selber sprachlich fassen kann.

Bilder gibt es in zwei Versionen: Da gibt es zuerst einmal Bilder, die der Jugendliche selber gemalt oder angefertigt hat. Hier sind seine eigenen Gefühle bereits in den Herstellungsprozess eingeflossen. Das Produkt ist sozusagen eine Botschaft seiner eigenen Gefühle. So beginnen Künstler ihre Laufbahn. Sie können ihre Kunstwerke oft dem Publikum nicht mit eigenen Worten nahe bringen.

Die anderen Bilder, die in Jugendzimmer zu finden sind stammen von fremden Personen. Hier entsteht über den Ausdruck des Bildes eine Art Seelenverbundenheit zwischen dem Jugendlichen und dem Künstler, weil es der Künstler schafft vorhandene Gefühle im Jugendlichen anzusprechen.

Bilder sind also nicht immer nur Wandschmuck oder Dekoration, sondern Ausdrucksmittel für die eigene Persönlichkeit und ihren derzeitigen Entwicklungsstand.

Bilder können Vergangenes konservieren, wie Urlaubserinnerungen, sie können aber auch in die Zukunft weisen, wenn sie z.B. Wünsche zum Ausdruck bringen.