Archiv für den Monat: Juli 2011

Jugendzimmer einrichten leicht gemacht

Jugendzimmer sind meistens überladen. Viel zu viele Gegenstände sind auf kleinstem Raum zusammengestellt.

Wichtig ist es den Grundsatz zu beachten: Weniger ist mehr.

Meistens ist ein Jugendzimmer ein Konglomerat aller möglicher Gegenstände, die sich im Laufe des eigenen Lebens angesammelt haben? Mnchmal stehen in Jugendzimmern auch noch Gegenstände der Eltern.

Weniger ist mehr. Deshalb sollte man sich zuerst von sentimentalen Gegenständen trennen.

Dann besteht wieder Bewegungsspielraum im Jugendzimmer. Dieser kann genutzt werden die im Zimmer verbliebenen Gegenstände neu und ungewöhnlich anzuordnen.

Wenn die Wände dann  noch neu gestrichen werden ist schon Einiges erreicht.

Eine Farbharmonie erreicht man indem man eine Grundfarbe einfach vollkommen weglässt.

Jugendzimmer – Tapeten einmal anders

Jugendzimmerwände müssen nicht immer gleich tapeziert werden. Gut macht sich auch eine einzelne Tapetenbahn mit einem starken, intensiven Muster zu kombinieren mit mehr weniger einfarbigen, aber farbharmonischen Tapeten.

Wichtig ist bei einem solchen Vorgehen, dass die gemusterte Tapetenbahn nicht verstellt wird; denn sie gewinnt Ihre Beachtung ja nur, weil sie im Zentrum steht.

Starke, coole Motive ziehen das Auge von Besuchern an und zeigen dem Besucher was den Jugendlichen interessiert. Zusätzlich mit einem Spot beleuchtet kann die Wirkung der Einzelbahn noch verstärkt werden.

Auch eine Kombination mit einem Wandtattoo, das einen Sinn Spruch enthält hat seine Wirkung. Wenn es irgendwie möglich ist, sollte die Einzelbahn auf einer Wand angebracht werden auf die der Besucher gleich beim Betreten des Raumes sieht. Dann wird sein Blick ganz auf diesen ersten Eindruck gefesselt.

Geeignet für Einzelbahnen sind grob gemusterte Tapeten mit starken Motiven. Das können Blumen, aber auch Autos oder Gesichter sein.

Jugendzimmer – Nussbaum mal im Trend mal out

Nussbaum liegt im Trend. Als dunkelbraunes Holz vermittelt es Geborgenheit und suggeriert Sicherheit.

Wer ein Nussbaum Jugendzimmer kaufen will, der mag einerseits von der Lebhaftigkeit des Holzmaserung angeregt werden, er sollte jedoch auch bedenken, dass Nussbaum Jugendzimmer einem starken Modetrend unterliegen.

So schnell man an einem Modetrend Gefallen finden kann, so schnell hat man sich auch an einem Einrichtungsstil satt gesehen.

Nussbaum war schon einmal in den 80er Jahren sehr in und dann lange Zeit fast vom Markt verschwunden, weil es als bieder eingestuft wurde.

Zur Zeit werden wieder sehr viele Möbelstücke in Nussbaum angeboten. Wer heute schon weiß, dass er in drei bis vier Jahren die Möbel nicht mehr nutzen will und wem sie gefallen, der sollte durchaus zu Nussbaum Jugendzimmer greifen. Wer jedoch zumindest Teile des Jugendzimmers auch später noch nutzen will, der sollte sich der Modeanfälligkeit dieser Holzart bewusst sein.

Die starke Lebhaftigkeit der Maserung des Holzes  kann durch einfarbige Heimtextilien und schwach gemusterten Tapeten etwas gedämpft werden.

Jugendzimmer Ahorn gibt den Stil vor

Wer ein neues Jugendzimmer anschaffen und es dann gestalten will, der fängt meistens bei der Möbelfarbe an. Ahorn ist ein sehr helles Holz, das selbst in dunkleren Jugendzimmern wegen seiner Helligkeit noch gut wirkt.

Was wirkt besonders gut in einem Jugendzimmer? Ahorn entspricht dem nordischen Einrichtungsstil. Passend dazu sind transparente Regenbogenfarben, aber auch ein kräftiges Blau oder Gelb sind gut kombinierbar.

Ahorn muss ständig gepflegt werden, weil Verschmutzungen auf dem Holz sofort sichtbar werden. Also nicht geeignet für KFZ-Mechaniker mit öligen Händen.

Weil Ahorn hell ist, wirkt ein kleines Jugendzimmer auch etwas größer, wenn es betreten wird. Allerdings schränkt die helle Holzfarbe auch ein, wenn andere im Haushalt vorhandene Möbelstücke kombiniert werden sollen und diese kräftigere Holzfarben haben.

Ahorn hat meist nur eine leichte Holzmaserungsstruktur und wirkt deshalb auch nicht allzu lebhaft. Um trotzdem Leben ins Jugendzimmer zu bringen eignen sich gemusterte Heimtextilien und Tapeten, sowie Teppichböden.