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Jugendzimmer – Abverkauf für Schnäppchenjäger

Wer ein schönes Jugendzimmer irgendwo in einem Möbelhaus gesehen hat, der möchte es auch gerne besitzen. Manchmal scheitert dies am notwendigen Kleingeld.

Wenn der Wunsch trotzdem groß ist das Jugendzimmer zu bekommen, der sollte sich nicht scheuen den Verkäufer darauf anzusprechen, ob er den Preis etwas senken kann.

Ist der Preis dann noch zu hoch, dann fragen Sie den Verkäufer, was mit dem Jugendzimmer geschieht, wenn das Programm gewechselt wird. Dann wird das Ausstellungsstück meistens preislich stark reduziert angeboten.

Gefällt Ihnen dann der Preis, dann lassen Sie sich einfach für das Ausstellungsstück vormerken. Lassen Sie sich vom Verkäufer anrufen, wenn es soweit ist. Dann haben Sie ein echtes Schnäppchen gemacht; denn Ausstellungsstücke haben oft eine bessere Ausstattung und sind trotzdem weitaus preiswerter.

Der Jugendzimmer Abverkauf funktioniert manchmal auch bei auslaufenden Programmen. In diesem Fall kann auch schon mal ein reduziertes Stück im Internet auftauchen. Hier ist allerdings Vorsicht geboten und man sollte prüfen, ob es wirklich einen ausreichenden Qualitätsstandard hat, den jeder an der Qualität der Scharniere erkennen kann.

Coole Jugendzimmer

Um zu beschreiben was ein cooles Jugendzimmer ausmacht ist es wichtig zu wissen was „cool“ ausmacht. Cool kommt aus dem Englischen und bedeutet abgekühlt, kalt. Aber ist das auch in Bezug auf ein Jugendzimmer gemeint?

Soll die Wärme und Behaglichkeit des Kinderzimmers gegen ein distanziertes kühles Zimmer ausgetauscht werden?

Cool bedeutet aber auch fetzig, frech, abgefahren ,geil sowie in der Jugendsprache lässig.

Diese Eigenschaften sollen also ein cooles Jugendzimmer verkörpern. Eins scheint fest zu stehen: Ein cooles Jugendzimmer ist kein Jugendzimmer, dass 08/15 ist. Es muss sich etwas von der Normalität, dem Mainstream abheben.

Vor allen Dingen muss es sich von Kinderzimmern unterscheiden.

Nun ist es aber so, dass Schränke und Betten einer Normierung unterliegen. Da gibt es Bettgrößen 90 x 200 oder 100 x 200 bzw. 140 x 200 und die Schränke sind meist 80 oder 100 cm breit. Will der Jugendliche da von der Norm abweichen, kann nur eine Spezialanfertigung beim Schreiner helfen, die sich die meisten Jugendlichen finanziell nicht leisten können.

Solche Standardmöbel können trotzdem individualisiert werden. Die Türformen können z.B. über den Deckelabschluss hinausragen. Die Türen und Seiten können beklebt oder bemalt sein. Sie können individuelle Spiegel tragen oder Reliefstrukturen mit dem Umriss des Lieblingsstars besitzen.

Kopf- und Fußteile von Betten können aus seltenen Materialien oder in Sonderformen angefertigt sein.

Generell kann man sagen, alles was individualisiert und beim Betrachter den Eindruck des Ungewöhnlichen erzeugt, ohne kitschig zu wirken, steigert den Grad der Coolness.

Jugendzimmer gestalten – Bilder sprechen mehr als tausend Worte

Bilder sind Ausdruck der Gefühlswelt. Gefühle sind bei Menschen nicht immer leicht zu beschreiben. Dies gilt ganz besonders für Jugendliche in der Pubertät. Da passen oft Wortschatz, Lebenserfahrungen und Gefühle nicht ganz zusammen.

Diese Schranke etwas ausdrücken zu können kann sich durch ein Bild plötzlich auflösen. Schaut man sich ein Bild an, dann kommt sofort das AHA-Erlebnis. Das Bild drückt ein Gefühl besser aus als der Jugendliche es selber sprachlich fassen kann.

Bilder gibt es in zwei Versionen: Da gibt es zuerst einmal Bilder, die der Jugendliche selber gemalt oder angefertigt hat. Hier sind seine eigenen Gefühle bereits in den Herstellungsprozess eingeflossen. Das Produkt ist sozusagen eine Botschaft seiner eigenen Gefühle. So beginnen Künstler ihre Laufbahn. Sie können ihre Kunstwerke oft dem Publikum nicht mit eigenen Worten nahe bringen.

Die anderen Bilder, die in Jugendzimmer zu finden sind stammen von fremden Personen. Hier entsteht über den Ausdruck des Bildes eine Art Seelenverbundenheit zwischen dem Jugendlichen und dem Künstler, weil es der Künstler schafft vorhandene Gefühle im Jugendlichen anzusprechen.

Bilder sind also nicht immer nur Wandschmuck oder Dekoration, sondern Ausdrucksmittel für die eigene Persönlichkeit und ihren derzeitigen Entwicklungsstand.

Bilder können Vergangenes konservieren, wie Urlaubserinnerungen, sie können aber auch in die Zukunft weisen, wenn sie z.B. Wünsche zum Ausdruck bringen.

Kleines Jugendzimmer gestalten

Leider sind Jugendzimmer von der Fläche her meistens zu klein; denn schließlich soll es eine ganze Wohnwelt aufnehmen. Schlafzimmer, Arbeitszimmer und Wohnzimmer, sowie Abstellkammer soll es auf kleinstem Raum sein.

Deshalb ist es sehr wichtig von Anfang an bei kleinen Jugendzimmern auf ausreichenden Stauraum zu achten.

Oft kaum genutzt ist der Raum unter dem Bett. Kojenbetten bieten Schubladen unter der Liegefläche in der das Bettzeug und andere Utensilien verschwinden können.

Auch der Raum über der Tür ist meistens kaum genutzt. Hier kann ein Regal für die Lieblingsstofftiere seinen Platz finden. Selbst wenn einmal ein Stofftier herunterfallen sollte, dürfte es keinen Schaden anrichten.

Jugendzimmer, die in das Regal eine Schreitischfläche integriert haben, sparen Grundfläche, wenn für einen separaten Jugendschreibtisch kein Stellplatz mehr vorhanden ist.

Fehlt an der Wandfläche Platz, so kann eine Pinnwand auch an der Tür angebracht werden.

Lampen sollten immer so hoch angebracht werden, dass niemand mit dem Kopf dagegen stoßen kann. Sonst muss man immer um die Lampe herum gehen, was bei kleinen Grundflächen wiederum belastet.

Kleine Jugendzimmer sollten einen durchgehenden Bodenbelag haben, dann erscheinen sie größer. zB. nur Teppichboden oder nur Laminat oder Parkett, anstatt einen Teppich auf Laminat.

Vom Tapetenmuster sind kleine Musterungen großen Tapetenmustern vorzuziehen.

Jugendzimmer gestalten – Ideen mit Pfiff

Jugendzimmer können öde und trostlos sein, sie können aber auch mit Pfiff eingerichtet werden.

Spiegel können Jugendzimmer wesentlich größer erscheinen lassen. Sie bringen auch mehr Licht in ein dunkles Jugendzimmer, da sich das Licht im Raum verteilt, anstatt von einer Wand einfach geschluckt zu werden.

Manche Spiegel wirken klinisch rein, aber tot. Anders sind Spiegel mit Facettenschliff oder auch Spiegel mit aufgeduckten Motiven.

Ein anderes Gestaltungsmittel für Jugendzimmer sind Stoffe. Stoffe sind weich und wenn sie transparent sind, dann geben sie gerade Mädchenzimmern einen Hauch von Romantik. Dies gilt besonders, wenn sie an der Decke befestigt sind und die Deckenhöhe erniedrigen, wodurch das Jugendzimmer in Weichheit eingehüllt wird.

Mit einem Hochflorteppich kombiniert entsteht ein Kuschelzimmer, das Geborgenheit vermittelt und zum Träumen verleitet.

Wenn dazu noch eine Lampe kombiniert wird, die gedämpftes Licht abgibt, dann entsteht der Eindruck einer Traumwelt, die einen Rückzug von der harten Wirklichkeitswelt ermöglicht.

So können wieder neue Kräfte aufgetankt werden z.B. für die nächste Klassenarbeit.

Jugendmöbel – Unterschiede zu Erwachsenenmöbel

Worin unterscheiden sich Jugendmöbel von Möbeln für Erwachsene eigentlich?

Jugendmöbel sind speziell für junge Menschen entwickelt. Junge Menschen sind in der Regel gelenkiger als ältere Menschen, obwohl dies im Einzelfall nicht stimmen muss.

Bei den Betten spielt die Bettenhöhe eine gewisse Rolle. Je jünger der Mensch ist, desto niedriger möchte er liegen. Futonbetten ergeben sich nur wenige Zentimeter vom Boden.

Bei den Sitzmöbeln ist es ähnlich. Ältere Menschen benötigen einen festen Halt im Möbelstück um sich daran beim Aufstehen festzuhalten. Junge Menschen schaffen dies mit ihrer Bauchmuskulatur. Sie bevorzugen deshalb oft Sitzsäcke, Sitzkissen usw.

Nicht nur die Formen sind bei Jugendzimmermöbeln unterschiedlich, sondern auch die Farben. Sehr beliebt sind auffallende Farben, aber auch Schwarz spielt für viele junge Leute eine besondere Rolle.

Jugendzimmermöbel sind meistens nur für wenige Jahre im Einsatz. Weil sie kostengünstig sein sollen, werden sie nicht für die Ewigkeit gebaut. Einfache Materialien, billig verarbeitet machen Jugendzimmermöbel zu einem Wegwerfprodukt von dem man sich ohne Reue beim Übergang ins Erwachsenleben trennen kann.

Poster – preisgünstige Wandgestaltung für Jugendzimmer

Nichts ist so typisch für Jugendzimmer wie Poster. Dies mag daran liegen, das Jugendzeitschriften als Beilage die Idole der Jugendlichen als Posterzugabe beilegen.

Um die Jugendlichen an die Zeitung zu binden, erscheinen die Poster oft gestückelt auf mehrere Ausgaben verteilt, damit der Jugendliche alle Ausgaben kaufen muss, wenn er seinen Star an der Wand haben will.

Poster Kunstdrucke sind auch sehr dekorativ. Für junge Menschen sind Andy Warhol Poster immer noch interessant, obwohl der Künstler schon einer früheren Generation angehört.

Landkarten Poster für die Arbeitsecke sind für geographieinteressierte Jugendliche eine schöne Dekoration. So können sie ihr Lieblingsland zumindest mit dem Finger auf der Landkarte aufsuchen.

Panorama Poster, Pop Art Poster, Poster von eigenen Fotografien, Outdoor Poster, Poster von den Lieblingsbands, alles ist für einen Taschengeldpreis zu haben und kann die vier Wände verschönern.

Wer es etwas schöner haben möchte für den gibt es auch Poster Rahmen in die die Poster eingelegt und aufgehängt werden können.

Jugendliche verändern ihren Wohnstil

Jugendliche experimentieren noch mit ihrem eigenen Wohnstil. Der Wohnstil passt sich der persönlichen Entwicklung an.

Deshalb ist es wichtig nur solche Veränderungen im Jugendzimmer vorzunehmen, die ohne  großen Aufwand rückgängig gemacht werden können.

Rot gestrichene Fensterrahmen und Türen gehören eher nicht dazu.

Eine Gardine, eine Tapete oder einen Teppich kann man austauschen. Bei Einbauten ist dies schon aufwendiger und vor allen Dingen auch teurer.

Schaukelstuhl – lässiges Sitzgefühl

Wer denkt Schaukelstühle seien nur etwas für Opas und Omas, der irrt. Mit dem richtigen Design hält der Schaukelstuhl Einzug ins Jugendzimmer.

Ein lässiges Sitzgefühl geht allemal vom Wippstuhl aus. Kaum ein Besucher kommt am Schaukelstuhl vorbei ohne der Versuchung zu erliegen sich hinein setzen zu wollen.

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In poppigen Farben mit neuem Design ist der Schaukelstuhl auch in einem Jugendzimmer wieder toleriert.

Lesen oder Musik hören macht in einem Schaukestuhl viel mehr Spaß als auf einem fest stehenden Stuhl. Er eignet sich gut zum Träuemn und die Seele nach den Hausaufgaben baumeln zu lassen.

So kann der ganze Stress auf einfache Art und Weise abgebaut werden.

Big Bags – am Boden und doch nicht kalt liegen

Big Bags sind große Sitzkissen, die etwa so groß sind wie ein Federbett. Sie sind mit einem sehr haltbaren Stoff versehen, dem ein Scheuern auf dem Boden so leicht nichts anhaben kann.

Big Bags sind mit verschiedenen Materialien gefüllt. Sie sind so stark gestopft, dass der Jugendliche auf ihm liegen kann ohne den harten Boden zu spüren.

Big Bags werden in unterschiedlichen Farben und Mustern angeboten, wobei die kräftigeren Farben dominieren. Ein Big Bag eignet sich auch besonders gut zum darauf Rumtoben und Raufen.